Mika – Challenge: Teil 56

MIKA – Challenge: Tag 307

Heute bin ich dankbar für eine Kleinigkeit, die wir wieder gefunden haben. Als wir Ende letzten Jahres in der Wüste waren, haben wir eine Muschel gefunden. Da waren ganz viele M drauf. Wir haben sie gesehen und wussten sofort, dass sie zu Mikas Baum gehört. Wir haben sie dann im Gepäck nach Hause geschmuggelt. Denn eigentlich war das Mitführen solcher Dinge nicht erlaubt. Aber als wir dann zu Hause waren, konnten wir sie nicht mehr finden. Im ganzen Koffer nicht. Sie war einfach weg. Wir waren sehr traurig. Und heute ist sie wieder aufgetaucht. Ein halbes Jahr später. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Wenn wir das nächste Mal zu Mikas Baum fahren, kommt sie mit.

Ricarda Wullenkords Foto.

MIKA – Challenge: Tag 308

Eigentlich ist heute ein schwarzer Tag, denn die Demokratie hat sich von ihrer hässlichsten Seite gezeigt. Aber dennoch gibt es Dinge, für die ich dankbar bin.
Ich bin zuerst mal dankbar, dass ich heute Nachmittag keine Tablette nehmen musste, weil mir einfach so nicht übel wurde. Das ist jetzt das erste Mal seit vielen Tagen.
Außerdem bin ich dankbar, dass die Mutter einer lieben Freundin trotz zunächst schlimm aussehender Befunde nicht ernstzunehmend erkrankt ist und es sich (voraussichtlich) alles als harmlos entpuppt.
Und zum Dritten bin ich dankbar, dass es heute früher geregnet hat und deshalb die Temperatur im Haus schon wieder auszuhalten ist, so kann man auch ans Schlafen denken und liegt nicht die halbe Nacht wach, um dann wie gerädert wieder aufzustehen.

 

MIKA – Challenge: Tag 309

Heute bin ich dankbar für eine sehr liebe Geste, die mir echt die Tränen in die Augen getrieben hat. Freunde von uns sind vor ein paar Wochen den Hannover- Marathon gelaufen, mit Mika im Herzen und seinem Namen auf der Hand. Und als sie uns heute besucht haben, haben sie uns eine Medaille für ihn mitgebracht. Es sind diese Gesten, die das alles ein bisschen leichter machen.

Ricarda Wullenkords Foto.

MIKA – Challenge: Tag 310

Heute bin ich dankbar, dass es bei all den blöden Einschränkungen, die man sich in der Schwangerschaft in Bezug auf Essen und Trinken auferlegen muss, oft Möglichkeiten gibt, Dinge doch zu genießen. Es gibt leckeren alkoholfreien Sekt und entsprechendes Bier etc, Hering kann man auch mal kurz heiß machen und wenn man ganz schlimm Heißhunger hat, kann man Mett sogar in der Mikrowelle gar kriegen. Das Einzige wofür ich noch keinen adäquaten Ersatz gefunden habe ist Sushi mit rohem Fisch. Aber die restlichen Umwege helfen, dass nicht zu viel Frust aufkommt, besonders wenn man so futterneidisch ist wie ich.

MIKA – Challenge: Tag 311

Heute bin ich dankbar, dass ich seit längerem mal wieder Zeit mit meiner Mama verbringen konnte. Manchmal sieht man sich eine zeitlang nicht so viel und dann ist sowas immer besonders schön. Außerdem bin ich dankbar, dass ich eine Freundin und Kollegin, die grad in Japan ist, trotzdem sprechen konnte. Das hat jetzt lange nicht geklappt, unter anderem weil es mir so mistig ging. Und auch wenn es bei ihr schon fast Mitternacht war, ist sie trotzdem extra noch wach geblieben.

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