Mika – Challenge: Teil 28

MIKA – Challenge: Tag 148

Auch wenn er uns heute von einer Reise abgehalten hat, bin ich doch dankbar für den plötzlichen Wintereinbruch bei uns. Es sind bestimmt sieben oder 8 cm Schnee gefallen an einigen Stellen. Und wir haben einen schönen Schneespaziergang gemacht, unsere Katze ist auch mitgekommen. Das war der erste Spaziergang seit langer Zeit und es war schön. Ich liebe das Geräusch von Schnee unter den Schuhen. Und Mika hat ein Schneemann bekommen. Zwar nicht von uns, aber von jemand anderem. So hat er auch etwas davon, dafür bin ich dankbar.

MIKA – Challenge: Tag 149

Heute bin ich dankbar, dass die neue Woche mal ausnahmsweise nicht mit einem Motivationsloch anfängt. Normalerweise habe ich Sonntag abend schon keine Lust mehr, manchmal fängt es auch am Nachmittag schon an. Heute hat sich die Unlust auf Montag noch nicht eingestellt. Das ist zur Abwechslung auch mal ganz angenehm und dafür bin ich sehr dankbar.

MIKA – Challenge: Tag 150

Heute bin ich dankbar, dass ich weiß, dass alle Dinge irgendwann einen Effekt haben. Wenn man auch manchmal nicht sofort weiß wann das sein wird. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Und so bin ich dankbar in dem Wissen, dass die Saat irgendwann ihren Effekt haben wird. Und ich hoffe dass der Sturm, der dann kommt, ein bisschen Klarheit bringen wird. Über das, was man tun sollte und das was nicht. Und so lange kann ich geduldig sein und dankbar sein darüber, dass ich weiß, dass die Zeit irgendwann gekommen ist.

MIKA – Challenge: Tag 151

Heute bin ich dankbar für die tolle Nachbarschaftshilfe hier. Egal ob es jetzt ums Tiere versorgen geht oder von irgendwo was mitzubringen oder auch um solche größeren Sachen wie von irgendwo abgeholt werden oder ein Auto weg bringen… hier findet man immer irgend jemanden, der einem hilft. Das ist sehr wertvoll. Es ist einfach schön, wenn man weiß, dass sich die Leute gegenseitig helfen. Ich bin dankbar, in einer Gegend zu wohnen, wo es so etwas noch gibt.

MIKA – Challenge: Tag 152

Heute bin ich wieder über was ganz banales dankbar, nämlich dass meine zweite Autoreparatur innerhalb von kurzer Zeit offenbar nicht so teuer und kompliziert wird wie erwartet. Ausnahmsweise scheint es wirklich mal eine Kleinigkeit zu sein, die leicht zu lösen ist. Jetzt muss das Autochen morgen nur noch durch den TÜV kommen und dann ist endlich hoffentlich alles gut. Bis in zwei Jahren, wo es wieder durch den TÜV muss. Nachdem die erste Reparatur auf einmal doch so viel größer wurde als erwartet, bin ich dankbar, dass nicht die nächste Riesensache ansteht.

MIKA – Challenge: Tag 153

Heute bin ich dankbar, dass ich mich Mika in den letzten Tagen sehr nahe gefühlt habe. Und ich war bei dem Gefühl nicht jedes Mal traurig. Manchmal bin ich auch einfach nur froh, dass er da war. Die Erinnerungen sind sehr präsent, aber es tut nicht jedes mal weh. Das ist sehr erholsam und fühlt sich gut an. Dafür bin ich sehr dankbar. (Außerdem ist mein Auto durch den TÜV gekommen. Das ist auch ein Grund und dankbar zu sein.)

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Mika – Challenge: Teil 27

MIKA – Challenge: Tag 143

Heute bin ich dankbar für eine gute Nachricht, die ich bekam. Einer ganz lieben Person, die einen ganz festen Platz in meinem Herzen hat, geht es etwas besser. Und auch weiter habe ich positive Nachrichten von ihr gehört. Das hat mich sehr gefreut. Ich finde es ist ein guter Grund dankbar zu sein, wenn es Menschen die man lieb hat gut geht. Viel zu oft sind die Nachrichten schlecht, da ist jede positive Neuigkeit von einem lieben Menschen ein Grund, dankbar zu sein.

MIKA – Challenge: Tag 144

Heute bin ich dankbar für die ganzen tollen Bilder, die ich mit Mikas Namen aus aller Welt bisher schon bekommen habe. Er ist damit zumindest im Herzen Anderer schon an vielen Orten gewesen, an die ich wahrscheinlich nie kommen werde. Es ist toll, dass sich so viele Menschen all diese Mühe machen. Vor allem weil er selber nie an irgendwelchen dieser Platz Urlaub machen können wird, bin ich besonders dankbar für diese Bilder.

MIKA – Challenge: Tag 145

Heute bin ich gleich für mehrere Sachen dankbar. Einmal habe ich mich heute an die Formatierung der Buchkapitel gewagt. Wer mich gut kennt weiß, dass ich so etwas hasse und auch nicht besonders gut kann. Entsprechend lange hat es gedauert. Aber jetzt ist glaub ich alles in einer einigermaßen akzeptablen Form. Außerdem bin ich dankbar für viel positiven Zuspruch den ich heute bekommen habe. Ich habe heute an einer sehr exponierten Stelle von unserer Geschichte erzählt und habe schon mit den üblichen Internet-Trollen gerechnet. Bisher sind sie ausgeblieben. Das heißt nicht dass das so bleiben wird, aber es ist auf jeden Fall bis jetzt ein Grund um dankbar zu sein. Und ganz nebenbei bin ich auch noch dankbar, dass mein Mann jetzt die Wäsche aufhängt die ich den ganzen Tag wo ich allein zu Hause war vergessen hatte, damit ich einfach ins Bett gehen kann.

MIKA – Challenge: Tag 146

Heute bin ich dankbar für hilfsbereite Kollegen. Wir hatten auf der Arbeit ein Problem. Wobei eigentlich nicht mal ein richtiges Problem. Mehr eine Aufgabe, die sich als extrem viel zeitaufwändiger entpuppt hat als erwartet. Wir haben rum gefragt ob sich jemand auskennt damit und ob jemand vielleicht einen Weg weiß, und das ganze zu beschleunigen. Einen wirklichen Weg wusste niemand. Aber ein Kollege hat sich Gedanken gemacht und hat ein Skript für uns programmiert um die Aufgabe automatisiert zu erledigen. Völlig ohne dass er etwas davon hatte. Er hat seine Zeit und seine Mühe investiert, ohne irgendwas davon zu haben. Und hat uns damit Stunden und Tage an Arbeit erspart. Es ist einfach schön, mit so hilfsbereiten Menschen zusammenzuarbeiten.

MIKA – Challenge: Tag 147

Heute bin ich dankbar für wirklich gute Gespräche. Ich habe in den letzten Tagen mit einigen Menschen wirklich gute Gespräche geführt. Das heißt nicht, dass man immer der gleichen Meinung sein muss. Das heißt nur, dass man der Meinung des anderen wertschätzend entgegentritt, sie akzeptiert wie sie ist und darüber spricht. Dass man gemeinsam bestimmte Inhalte bearbeitet und die Ansichten des jeweils anderen kennen lernt und respektiert. Und dass man sich nach dem Gespräch intellektuell und persönlich zufrieden fühlt. Solche Gespräche sind sehr wertvoll und ich bin immer dankbar welche zu haben.

Mika – Challenge: Teil 26

MIKA – Challenge: Tag 137

Heute bin ich dankbar, dass neben mir jemand schläft, der mich aufweckt, wenn ich was schlechtes träume. Mein Gehirn erfindet im Schlaf oft beunruhigende Bilder und es ist gut, wenn man nicht warten muss, bis man von selbst wach wird, sondern jemanden hat, der einen aus der Misere rettet.

MIKA – Challenge: Tag 138

Heute bin ich dankbar für ein tolles Paket was gestern bei mir reingeschneit ist. Ich hatte damit absolut nicht gerechnet und darin waren einige schöne Stoffe. Momentan bin ich dabei Frühchen-Klamotten zu nähen und ich bin sehr dankbar, dass dieses Paket mir die Möglichkeit gibt noch einige Sachen mehr anzufertigen. Wenn schon die Schwangerschaft und alles nicht so läuft wie geplant, dann sollen die kleinen Mäuschen wenigstens hübsche Sachen haben.

MIKA – Challenge: Tag 139

Heute bin ich dankbar, dass das Feiertagstief offenbar endgültig vorbei ist. Irgendwie hab ich es während der gesamten Feiertage und auch danach noch nicht wirklich geschafft wieder wenigstens ein bisschen auf die höher zu kommen. Aber jetzt habe ich so langsam das Gefühl, dass es vorbei ist. Zumindest bis zum nächsten Tief. Aber für diese Atempause bin ich dankbar.

MIKA – Challenge: Tag 140

Heute bin ich dankbar, dass ich es geschafft habe die Texte für das Buch zu sortieren. Es ist immer sehr schwierig die Sachen wieder durchzugehen. Es kostet viel Kraft. Deshalb habe ich mich auch eine ganze Weile nicht mehr dran getraut. Heute habe ich mir aber ein Herz gefasst und ich glaube ich habe eine gute Lösung gefunden. Ich bin dankbar, dass die Arbeit jetzt wieder weitergehen kann.

MIKA – Challenge: Tag 141

Heute bin ich dankbar, dass die Zeiten längt vorbei sind wo man abends immer weggehen muss, weil man sonst Angst haben muss, irgendwas wichtiges zu verpassen. Ich kann ohne ein schlechtes Gewissen zu haben faul auf dem Sofa sitzen, essen und eine Serie anschauen. Und wenn ich um 9 müde bin kann ich um 9 ins Bett gehen. Das ist sehr angenehm und dafür bin ich dankbar. Auch wenn der kleine Mann neben mir auf dem Sofa fehlt.

MIKA – Challenge: Tag 142

Heute bin ich dankbar dafür, dass es durch das Internet so leicht geworden ist, Wissen über alles Mögliche zu erreichen. Als wir im Krankenhaus waren wäre es ohne das Internet nicht möglich gewesen, sich so ausführlich über Mikas Krankheit zu informieren. Besonders wenn es sich um so etwas Seltenes handelt, sind diese Wissenssammlungen unerlässlich. Ich habe heute medizinischen Fakten zusammen gesucht, um eine Zusammenfassung über die Tumorart für das Buch zu schreiben und ich bin sehr dankbar, dass ich dafür nicht in zig Bibliotheken staubige Bücher wälzen muss, sondern jegliches Wissen inzwischen nur noch einen Klick entfernt ist.

Mika – Challenge: Teil 25

MIKA – Challenge: Tag 131

Heute bin ich dankbar, dass ich in einem kleinen Jungen ein bisschen was von Mika wiedererkennen konnte. Sie hätten zusammen spielen sollen, aber sie durften sich nie kennenlernen. Trotzdem sind sie sich unglaublich ähnlich in ihrem Verhalten. Das zu sehen war schmerzlich, aber auch schön. Denn man sagt wenn jemand stirbt, dann kommt im nächsten Kind ein wenig dieser Person wieder. Und so durfte ich heute einen Funken Mika in jemand anderem wiedersehen. Das war absolut bezaubernd und der kleine Mann macht es einem schrecklich leicht ihn sehr lieb zu haben.

MIKA – Challenge: Tag 132

Heute bin ich dankbar, dass das Jahr 2015 vorbei ist. Es war das schönste und schrecklichste Jahr meines Lebens. Ich habe unser wunderbares Kind geboren und an den Krebs verloren. Ich habe geliebt, gelacht, gehofft und gebangt. Ich habe geweint und verloren. Ich war freudetrunken und verzweifelt. Mein Leben wird nie wieder das selbe sein. Ich bin dankbar, dass dieses Jahr unser Kind gebracht hat. Mika, ich liebe dich und ich werde dich immer lieben, bis wir uns wieder sehen. Aber weil das Jahr ein schreckliches Ende nahm bin ich froh, dass es um ist. Und ich hoffe, dass das nächste Jahr mehr Gutes und weniger Schreckliches mit sich bringt.

MIKA – Challenge: Tag 133

Heute bin ich dankbar, dass ich Freunde habe die verstehen wenn ich momentan manchmal einfach alles kacke finde, beispielsweise eben so Feiertage wie Weihnachten, Silvester etc. Es ist viel wert wenn man nicht so tun muss als ob man feiern möchte, nur um jemandem einen Gefallen zu tun.

MIKA – Challenge: Tag 134

Heute bin ich dankbar, dass nach den ganzen Feiertagen alles endlich wieder in einigermaßen normalen Bahnen läuft. Alle Feste sind gefeiert, alle Hürden sind genommen, das alte Jahr ist vorbei und das neue hat angefangen. Der mentale Modus der Leute stellt sich wieder zurück auf normal. Wenn die Feiertage so schwierig sind wie dieses Jahr, dann ist es einfach schön, wenn sie zu Ende sind.

MIKA – Challenge: Tag 135

Heute bin ich dankbar dafür, wie plastisch Erinnerungen sein können. Sie sind nicht einfach nur Bilder. Sie halten alles fest. Gefühle und Gerüche, Geräusche und vieles mehr. Wenn ich an Mika denke, dann erinnere ich mich nicht nur daran wie er ausgesehen hat. Wenn ich an bestimmte Situationen denke erinnern sich meine Hände wie es sich angefühlt hat ihn zu halten und mein Körper erinnert sich daran wie es sich angefühlt hat,wenn er sich an mich gelehnt hat. Meine Nase erinnert sich an sein Babygeruch und daran wie seine flaumigen Haare gekitzelt haben. Mein Gesicht erinnert sich an die Berührung seiner Hände. Und wenn ich dann meine Augen schließe dann ist es so, als wäre er noch da. Für einen kleinen Moment.

MIKA – Challenge: Tag 136

Heute bin ich dankbar, dass der Start in den Arbeitsalltag nach den ganzen freien Tagen besser funktioniert hat als erwartet. Ich konnte die Nacht vorher richtig schlafen im Gegensatz zu sonst oft, ausnahmsweise lief auf der Arbeit alles gut und ich habe viel geschafft. Und trotz des Schneechaos bin ich pünktlich und heile wieder zu Hause angekommen. Manchmal laufen Dinge auch besser als erwartet.

Jeden Tag neu

An manchen Tagen trifft es mich immer wieder neu, dass du weg bist, mein Schmetterling. Es trifft mich morgens beim Aufstehen, dass du nicht neben mir liegst. Es trifft mich danach, wenn ich dich nicht aus dem Bett nehmen kann und dein wunderbares Lächeln sehe. Du hast dich jeden morgen neu so gefreut mich zu sehen. Es tut jeden Morgen schrecklich weh. Es trifft mich im Bad, weil du nicht dort in deiner Wippe liegst und dich irgendwann beschwerst dass ich zu lange dusche und du dich langweilst. Es trifft mich in der Küche, wo ich mir in Ruhe meine Brote schmieren kann, und ich doch nichts weniger will als das. Es trifft mich auf dem Weg nach draußen, weil ich dich nicht in deine Jacke und deinen Maxicosi stecken muss, worauf du natürlich nie Lust hattest. Es trifft mich im Auto, wenn ich in den Rückspiegel schaue. Jetzt starrt die leere Rückbank zurück. Sie hat nie so leer ausgesehen wie seitdem du weg bist. Auf der Arbeit habe ich oft viel zu tun und komme nicht zum Nachdenken. Manchmal habe ich es fast vergessen – für einen Moment. Dann sehe ich ein Bild von dir, und es trifft mich so hart, es trifft mich mitten in mein notdürftig geflicktes Herz. Eigentlich weiß ich es, mit meinem Kopf, dass du nicht da bist. Aber mein Herz weiß es nicht, will es nicht wissen. Schiebt es weg. Und so trifft es mich immer wieder neu. Weil mein Herz es immer wieder vergessen will. Ich sehe in deine Augen, auf den Bildern, blau und klar und wunderschön, und mein Herz brennt. Wie ich mich sehne nach diesen blauen Augen. Nach deinem Blick. Nach deinem ganzen Wesen. Abends auf dem Sofa trifft es mich besonders, wo du bei mir warst, auf und neben mir, und wir gespielt haben und ich über deinen Kopf essen musste. Jetzt kann ich in Ruhe essen. Früher habe ich mir nichts mehr gewünscht, als wieder in Ruhe essen zu können, wenigstens ab und zu. Jetzt hasse ich nichts mehr als das. Ich würde nie wieder in Ruhe duschen wollen, oder kochen, oder essen, wenn ich dich nur haben könnte. Ich würde alles geben und alles aufgeben, wenn ich dich nur haben dürfte. Irgendwann werde ich dich wiederhaben, und dann für immer. Bis dahin muss ich dich vermissen. Es immer wieder vergessen. Und immer wieder neu erinnert werden. Jeden Tag neu.

Mika – Challenge: Teil 24

MIKA – Challenge: Tag 123

Heute bin ich dankbar für den wunderbaren Tag, den wir in Karlsruhe verbracht haben und dass wir auf Mika getrunken haben. Er ist immer dabei. Ich bin dankbar, dass wir solche Wege wie den heute einfach machen können um Menschen zu treffen, die uns wichtig sind.

MIKA – Challenge: Tag 124

Heute bin ich dankbar, dass dieses Jahr einfach so gar keine Weihnachtsstimmung aufkommen will. Es ist viel zu warm und das Wetter passt gar nicht und es kommt einem auch nicht so vor als ob Weihnachten wäre. Man kann es mental sehr gut einfach weit fortschieben und ignorieren. Es wäre alles viel schwieriger gewesen wenn wir beispielsweise weiße Weihnacht gehabt hätten, aber erst gestern haben wir in Karlsruhe blühende Bäume gesehen und ich bin sehr dankbar dass das alles einfach überhaupt nicht passt.

MIKA – Challenge: Tag 125

Heute bin ich dankbar, dass mein Mann trotz seiner eigenen Trauer für mich da ist und mich tröstet, wenn es mich wie heute einfach aus den Schuhen haut. Er erkennt den Schmerz, der sich hinter meiner grauenhaften Laune versteckt und ist einfach da. Und das obwohl er selber so traurig ist. Das ist ein Grund um sehr dankbar zu sein.

MIKA – Challenge: Tag 126

Heute bin ich dankbar dafür, dass auch wenn Mika nicht mehr bei uns ist und wir deshalb auch gar keine Lust auf einen Baum hatten, er trotzdem irgendwie Weihnachten hatte. Ein paar ganz liebe Menschen haben ihn nämlich so ins Herz geschlossen, dass er einen Platz an ihrem Baum bekommen hat. Das hat mich trotz meiner Trauer gestern sehr berührt und dafür bin ich sehr dankbar.

 

MIKA – Challenge: Tag 127

Heute braucht es gar nicht viele Worte. Wir haben heute ein wunderbares Geschenk bekommen, für das ich sehr dankbar bin und das mich sehr froh gemacht hat. Auch wenn es nichts wiederbringen kann, ist es einfach wunderbar.

 

MIKA – Challenge: Tag 128

Heute bin ich dankbar dafür, dass ich es durchgehalten habe wieder Sport zu machen. Vor der Schwangerschaft hat das eigentlich gut geklappt. Aber dann war Schluss. Ich wollte immer wieder anfangen, aber erst ging es nicht und dann hatte ich einfach keine Lust mehr. Umso dankbarer bin ich, dass ich jetzt endlich wieder über meinen Schatten gesprungen bin und es keine einmalige Sache war. Ich hoffe ich halte es weiter durch, denn auch wenn es absolut keinen Spaß macht geht es einem doch besser.

MIKA – Challenge: Tag 129

Heute bin ich dankbar, dass ich heute mal einen Tag hatte, der nur für mich war. Ich habe lauter Sachen gemacht, die mir Freude machen und das war wirklich schön. Auch wenn sich im Hintergrund immer das schlechte Gewissen meldet, war es doch schön eine Auszeit zu haben.

MIKA – Challenge: Tag 130

Heute bin ich dankbar, dass wir für die heutigen Verhältnisse „früh“ angefangen haben mit der Familienplanung. Dadurch haben wir viel Zeit für Folgewunder. Den wirklich richtigen Zeitpunkt für Kinder gibt es nie, aber wenn man sich davon kirre machen lässt, dann bekommt man nie welche. Und so bin ich froh und dankbar, dass wir uns nicht haben kirre machen lassen und so zumindest nicht so laut die Uhr im Nacken haben.